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Die Entstehung der Augenfarbe

Iris ist das altgriechische Wort für Regenbogen. Daher bezeichnet man die Iris des Auges auch als Regenbogenhaut. Die Regenbogenhaut bestimmt je nach Stärke der Pigmentierung die Augenfarbe.

Zunächst kommen die meisten Babys mit blauen Augen zur Welt. Erst nach und nach entwickelt sich die tatsächliche Augenfarbe. Sie ist vom Pigment Melanin abhängig. Der Melaninwert bestimmt neben der Augen-, auch unsere Haar-, und Hautfarbe. Unterschiedliche Pigmente in der Iris lassen unsere Augen braun, grün, grau oder blau aussehen. Die Augenfarbe wird, wie alle körperlichen Merkmale, von den Eltern geerbt. Was jedoch nicht bedeutet, dass das Kind die Augenfarbe der Eltern hat. So können zum Beispiel zwei Menschen mit blauen Augen auch ein Kind mit grünen Augen bekommen, da die Augenfarbe durch rezessive Gene bestimmt wird. In seltenen Fällen entwickelt sich das Pigment nicht richtig und die Augen erhalten zu wenig davon. In diesen Fällen spricht man von „Albinismus“. Betroffene haben sehr helle Augen. Da Pigmente vor Sonneneinstrahlung schützen , sind Menschen mit Albinismus sehr lichtempfindlich. Blauäugige haben also weniger Pigmente als jene mit braunen Augen und sind daher auch lichtempfindlicher.

Oftmals reicht uns ein kurzer Blick in die Augen eines Menschen, um zu entscheiden, ob wir ihn sympathisch finden. Dabei spielt auch die Augenfarbe eine Rolle.

In den nächsten Beiträgen verraten wir Ihnen, was die Augenfarben für Bedeutungen haben.

2018-11-13T11:34:46+00:00